
Einblicke vom proinflammatorischen Auslöser zum entzündungshemmenden Therapeutikum
Bienengift ist toxisch, wirkt jedoch in kontrollierter Dosierung antiinflammatorisch, hemmt NF-κB, moduliert Immunzellen und benötigt sichere Delivery-Systeme.
Am 26. und 27. April 2025 fanden in der Wiener Imkerschule unter der Leitung von Christian Trattner die 1. Wiener Apitherapietage statt. Diese Apitherapietage mit den Schwerpunkten Bienengift und Bienenstocklufttherapie boten eine großartige Gelegenheit, mehr über die effektive Nutzung von Bienenprodukten zu erfahren. Neben Dr. Edmund Blab und Dr. Roland Berger, die über Bienenstocklufttherapie referierten, informierte ich über die Behandlung mit Bienengift.
Stand der Samstag unter dem Schwerpunkt von Vorträgen, wo man sich ausführlich über Apitherapietage mit den Schwerpunkten Bienengift und Bienenstocklufttherapie austauschen konnte, so war der Sonntag dem praktischen gewidmet, wo man im Rahmen eines Workshops, aktiv Apitherapieprodukte herstellen konnte. Diese Apitherapietage waren eine gute Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln

Bienengift ist toxisch, wirkt jedoch in kontrollierter Dosierung antiinflammatorisch, hemmt NF-κB, moduliert Immunzellen und benötigt sichere Delivery-Systeme.

Melittin-Akupunkturinjektion verbessert rheumatoide Arthritis im CIA-Mausmodell, senkt TNF-α/IL-17, hemmt PI3K/AKT/mTOR und fördert Autophagie.

Bienengift, besonders Melittin, wirkt anti-leukämisch durch Apoptose, Proliferationshemmung und Membranschädigung; Studien zeigen zelllinienabhängige Effekte.