
Einblicke vom proinflammatorischen Auslöser zum entzündungshemmenden Therapeutikum
Bienengift ist toxisch, wirkt jedoch in kontrollierter Dosierung antiinflammatorisch, hemmt NF-κB, moduliert Immunzellen und benötigt sichere Delivery-Systeme.
Gemeinsam mit Dr. med. Matthias Holeiter, Dr. med. Andreas Dabsch und Olympionike Felix Gottwald durfte ich vom 25.01. -26.01.2026 im Rahmen der 17. Apitherapietagung in Puchberg bei Wels über Apitherapie und die Behandlung mit Bienengift sprechen.
Einblicke in die Welt der Gifte im Allgemeinen und Bienengift im speziellen, Einblicke in meine apitherapeutische Praxis und interessante Gespräche mit Anwendern, Imkern und Therapeuten rundeten diese äußerst erfolgreiche Veranstaltung mit über 500 Teilnehmern ab.
Im Rahmen der Tagung wurde IM Anton Reitinger zum Ehrenpräsidenten der ÖGA geehrt.
Ein ganz großer Dank an Gerald Lindenthaler und sein Team, die diese Tagung perfekt organisiert haben.

Bienengift ist toxisch, wirkt jedoch in kontrollierter Dosierung antiinflammatorisch, hemmt NF-κB, moduliert Immunzellen und benötigt sichere Delivery-Systeme.

Melittin-Akupunkturinjektion verbessert rheumatoide Arthritis im CIA-Mausmodell, senkt TNF-α/IL-17, hemmt PI3K/AKT/mTOR und fördert Autophagie.

Bienengift, besonders Melittin, wirkt anti-leukämisch durch Apoptose, Proliferationshemmung und Membranschädigung; Studien zeigen zelllinienabhängige Effekte.