17. Apitherapie Tagung Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels

Wie jedes Jahr fand vom 25.01.2026 – 26.01.2026 die inzwischen 17, Apitherapie Tagung statt. Mit Dr. med. Matthias Holeiter, Dr. med. Andreas Dabsch und dem Olympioniken Felix Gottwald durfte ich über Apitherapie sprechen und gab Einblicke in die Therapie mit Bienengift
Einblicke vom proinflammatorischen Auslöser zum entzündungshemmenden Therapeutikum

Bienengift ist toxisch, wirkt jedoch in kontrollierter Dosierung antiinflammatorisch, hemmt NF-κB, moduliert Immunzellen und benötigt sichere Delivery-Systeme.
Therapeutische Wirkungen der Melittin-Akupunkturinjektion bei rheumatoider Arthritis

Melittin-Akupunkturinjektion verbessert rheumatoide Arthritis im CIA-Mausmodell, senkt TNF-α/IL-17, hemmt PI3K/AKT/mTOR und fördert Autophagie.
Das antileukämische Potenzial von Bienengift

Bienengift, besonders Melittin, wirkt anti-leukämisch durch Apoptose, Proliferationshemmung und Membranschädigung; Studien zeigen zelllinienabhängige Effekte.
Neue genetische Einblicke in die Varroa-Resistenz von Honigbienen
Neue genetische Einblicke in die Varroa-Resistenz von Honigbienen Die Varroa destructor stellt weltweit eine der größten Bedrohungen für Honigbienenvölker dar. Das Verständnis und die Förderung der genetischen Resistenz gegen diese Milbe sind entscheidend für das Überleben der Bienenpopulationen. Genomweite Assoziationsstudien (GWAS) sind ein leistungsstarkes Werkzeug zur Identifizierung genetischer Marker, die mit spezifischen Merkmalen wie der […]
Einblicke vom proinflammatorischen Auslöser zum entzündungshemmenden Therapeutikum

Bienengift ist toxisch, wirkt jedoch in kontrollierter Dosierung antiinflammatorisch, hemmt NF-κB, moduliert Immunzellen und benötigt sichere Delivery-Systeme.
Wirkung des Bienengifts Apis mellifera syriaca auf Glioblastomkrebs: In-vitro- und In-vivo-Studien
Wirkung des Bienengifts Apis mellifera syriaca auf Glioblastomkrebs: In-vitro- und In-vivo-Studien Glioblastoma multiforme (GBM) ist ein äußerst aggressiver und tödlicher primärer Hirntumor. Die Resistenz von GBM gegenüber herkömmlichen Behandlungen wird auf Faktoren wie die Blut-Hirn-Schranke, die Tumorheterogenität und behandlungsresistente Stammzellen zurückgeführt. Aktuelle therapeutische Bemühungen zeigen nur begrenzte Überlebensvorteile, was den dringenden Bedarf an neuartigen Behandlungen […]